Gemeindezugehörigkeit/Kirchenzugehörigkeit/Eintritt in die Kirche

Teil der Gemeinschaft der Christenheit wird man durch die Taufe. Das ist so, seit es Christen gibt. Ohne die Taufe gibt es daher auch keine volle Zugehörigkeit zur Evangelischen Kirche. Die Taufe ist das einmalige Zeichen der christlichen Gemeinschaft und gilt ein Leben lang. Wer in einer evangelischen Kirchengemeinde getauft wird, wird damit auch formal Mitglied der Evangelischen Kirche. Wer einer anderen christlichen Kirche angehört, kann durch einen so genannten Übertritt (Austritt aus der bisherigen Kirche und Eintritt in die Evangelische Kirche) Mitglied der Evangelischen Kirche werden. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, kann auf Antrag wieder aufgenommen werden.

Jedes Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland gehört zu einer evangelischen Kirchengemeinde. In der Regel ist dies die Kirchengemeinde, zu deren Einzugsbereich der Wohnsitz gehört. Der Zuständigkeitsbereich der Hoffnungskirchengemeinde umfasst den Bereich der Postleitzahl 13189 sowie den Bereich mit der Postleitzahl 13187 östlich bzw. südlich der S-Bahn-Linie Bornholmer Straße–Pankow-Heinersdorf. Wer als Mitglied der Evangelischen Kirche in diesem Bereich wohnt oder hier hinzieht, gehört ohne weitere Anmeldung automatisch zur Hoffnungskirchengemeinde.

Umgemeindung

Wenn Sie als Mitglied der Evangelischen Kirche nicht in unserem Gemeindegebiet wohnen, aber zu unserer Hoffnungskirchengemeinde gehören wollen, dann können Sie sich umgemeinden lassen. Dazu füllen Sie einen Umgemeindungs-Antrag aus, den Sie unserem Gemeindebüro zusenden. Der Gemeindekirchenrat beschließt dann in der Regel in der nächstmöglichen Sitzung die Umgemeindung. Anschließend erhalten Sie eine Bestätigung und müssen sich um nichts weiter kümmern.

Suche