Wir möchten uns vorstellen

Die Gemeinde der Hoffnungskirche versteht den Gottesdienst als ihre Mitte. Der Blick auf das Altarbild vom verlorenen Sohn schenkt die Hoffnung, von Gott angenommen zu werden und in Christus Vergebung zu erlangen.

Die verschiedenen Gemeindekreise und Helfergruppen sind offen. Die Leitlinie ihres missionarischen Denkens und Handelns lässt sich mit den Worten "Dienst am Kiez" umschreiben. Zum Leben in der Gemeinde gehören die Kirchenmusik, der Kirchenkaffee oder das gemeinsame Mittagessen nach dem Gottesdienst, Sommer- und Adventsfeste sowie viele Gruppen und Kreise. Da von den ca. 3500 Gemeindegliedern ca. 1200 zwischen 20 und 40 Jahren alt sind, liegt ein Arbeitsschwerpunkt der Gemeindearbeit mit Menschen in diesem Alter, den sog. jungen Erwachsenen. Familiengottesdienste finden regelmäßig statt und bis auf die Sommerferien wird ebenso Kindergottesdienst angeboten. Alle Aktivitäten verstehen sich auch als ein Brückenschlag zwischen den aktiven Christinnen und Christen der Gemeinde und den Menschen im Wohnumfeld.

Die Gemeinde fühlt sich in besonderer Weise dem Erbe von Pfarrer Rudolf Jungklaus verpflichtet, der in Pankow die zweitgrößte Widerstandsgemeinde während der Zeit des Nationalsozialismus leitete. In Anlehnung an die Gemeinde der Bekennenden Kirche von Pastor Martin Niemöller in Dahlem hat sich für Pankow in der Kirchengeschichtsschreibung "das Dahlem des Nordens" (Prolingheuer) eingebürgert. Die Hoffnungskirchengemeinde will die Tradition der Bekennenden Kirche bewahren. Dies bedeutet im Alltag, in der Sonntagsheiligung und im gesellschaftlichen Leben immer wieder neu in eine gelebte Nachfolge zu treten:

"Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben." (Erste These der Barmer Theologischen Erklärung von 1934)

Altargemälde

Der verlorene Sohn (Evangelium nach Lukas, Kapitel 15, 11)

Website

Auch die Gestaltung unserer Internetseite gehört zu unserem Selbstverständnis.

Jahresplan 2012

Hier können Sie sich gerne den Jahresplan der Gemeinde- Veranstaltungen ansehen.

Umgemeindung

Wenn Sie nicht in unserem Gemeindegebiet wohnen, aber zu unserer Gemeinde gehören wollen, dann können Sie sich umgemeinden lassen. Dazu füllen Sie einen Umgemeindungs-Antrag aus, den Sie unserem Gemeindebüro zusenden.

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